Artikelsuche:

Eine funkelnde Liebeserklärung an die Ruhrmetropole

06.01.2021

KETTWIG: Glasmedaillon „Essen“ 
Von Nina van Bevern 

Wer Bergbau-Schmuck liebt, ist bei Goldschmiedemeisterin Ingrid Lucke-Kramer bekanntlich richtig. Nach dem Pott-Ring (natürlich stilecht mit Nachtwächter in der Mitte) und dem passenden Pott-Anhänger sowie dem Essen-Ring und Essen-Anhänger gibt es jetzt etwas ganz Neues: ein Glasmedaillon in rhodinierter Fassung, in dem der Doppelbock der Zeche Zollverein eingraviert wurde. „Besonders interessant ist hier der Einschluss von echtem Kohlenstaub in der Mitte des Medaillons, der den Doppelbock in der Bewegung umspielt“, unterstreicht die Kettwiger Goldschmiedemeisterin. 

Das Medaillon kostet 97 Euro und ist exklusiv im Schmuck(t)raum an der Hauptstraße 117 erhältlich. Das neue Schmuckstück entstand wieder in bewährter Zusammenarbeit mit der Firma DUR, wie auch die anderen Hingucker der Berbau-Serie. Im Glasmedaillon „Essen“ wurde eine wolkenlose Nacht über den Dächern der Ruhrmetropole eingefangen, in dem die Kristalle der Kohle traumhaft glitzern. 

Das Medaillon ist eine Liebeserklärung an Essen, die nicht nur Bergleute mit Stolz am Hals tragen. „Und die sind daran tatsächlich sehr interessiert. Vor Weihnachten kamen einige Bergleute zu mir in die Goldschmiede, um sich das neue Medaillon persönlich anzuschauen. Aufgrund der Lockdown-Auflagen ist das zurzeit nicht möglich, aber als Handwerkerin darf ich weiter tätig sein“, erklärt Ingrid Lucke-Kramer. 

Fürs neue Jahr wünscht sich Ingrid Lucke-Kramer, dass die Menschen vernünftig sind und sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. 

Foto: Kosmas Lazaridis 

#schmuck(t)raum #glasmedaillon #kettwig #intern